Interimsschließung von Fassaden
Das Bauwerk wirkt bereits in einer frühen Bauphase ordentlich und professionell.
Öffnungen jeder Größe schließen
Starke Funktionen und Vorteile
Interimsschließung im Einsatz
Häufig gestellte Fragen
Eine Interimsschließung schließt Öffnungen und Fassaden bei Neubau und Sanierung. Sie schützt die Baustelle, unterstützt den Arbeitsablauf und sichert das Gebäude, bis die endgültigen Bauelemente montiert sind.
Ja. Die Module können demontiert und erneut montiert werden. Dadurch lässt sich die Interimsschließung an Veränderungen im Bauablauf anpassen. Die Module werden so kombiniert, dass sie Öffnungen jeder Größe schließen.
Die Module verhindern unbefugten Zutritt und schützen vor herabfallenden Gegenständen. Sie sind als Sicherheitsgeländer nach EN 13374 zugelassen, schließen vom Boden bis zur Decke und sind schlagfest und bruchsicher.
Ja. Die Module schützen vor Zugluft, Kälte und Niederschlag und sind für hohe Windlasten ausgelegt. Das verbessert die Arbeitsbedingungen und unterstützt eine schnellere Austrocknung des Gebäudes.
Die Module sind nach der Montage wartungsfrei und schützen das Gebäude während der gesamten Bau- oder Sanierungsphase. Bei Fassadenprojekten beträgt der Mietzeitraum typischerweise 2 bis 36 Monate. Die Module können hundertfach montiert und demontiert werden.