Nachhaltige Interimsschließung
01
Schneller bauen
02
Besser bauen
03
Günstiger bauen
04
CO₂ sparen
Wiederverwendung statt Einwegmaterial
Eine herkömmliche Interimsschließung wird aus Lattung und Plastikfolie gebaut – gekauft, aufgebaut, abgerissen und entsorgt, bei jedem einzelnen Projekt. Diese Module werden stattdessen gemietet, und sie lassen sich hunderte Male ab- und wieder aufbauen, bevor sie verbraucht sind.
Das beseitigt Materialverbrauch, Abfall und Entsorgung auf dem einzelnen Bauvorhaben. Gleichzeitig halten die Module die Wärme im Gebäude, sodass während der Bauzeit weniger Energie für Heizung und Austrocknung benötigt wird.
Gemessen von Viegand Maagøe
Das unabhängige Beratungshaus Viegand Maagøe hat eine Interimsschließung mit Altiflex-Modulen mit einer herkömmlichen Schließung aus Lattung und Kunststoff verglichen. Die Berechnung umfasst ein Bauvorhaben von 1.200 m² über vier Monate.
Der CO₂-Ausstoß wird reduziert um bis zu 63 %
Der Energieverbrauch im Winterbau wird reduziert um bis zu 50 %
Die Module werden wiederverwendet 100 %
Abfall und Entsorgung entfallen 100 %
Altiflex-Module senken den CO₂-Ausstoß um bis zu 63 %
Die flexiblen, isolierenden Altiflex-Module schließen das Bauwerk, bevor die endgültige Gebäudehülle montiert ist – so bleiben Kälte, Zugluft und Feuchtigkeit von Anfang an draußen. Viegand Maagøe hat die Reduktion bei 1.200 m² Abdeckung über vier Monate gemessen, im Vergleich zu Lattung und Kunststoff.
0
kg CO₂
2025 mit Altiflex-Modulen reduziert